Typische Mythen über Selbstverteidigung für Frauen

Viele Vorstellungen über Selbstverteidigung stammen aus Filmen oder Social Media und sind im Alltag wenig hilfreich. Wir haben uns mit den gängigsten Mythen auseinandergesetzt und zeigen dir, warum sie nicht der Realität entsprechen.

Mythos Nr. 1: „Ich bin zu klein und zu schwach“

Effektive Selbstverteidigung funktioniert unabhängig von Körpergröße oder Kraft. Ein Angreifer kann in einer Ausnahmesituation mit einfachen Techniken abgewehrt werden, in der weder deine Statur noch die Kraft, die du aufbringen kannst, entscheidend sind.

Mythos Nr. 2: „Ich muss kämpfen können“

Selbstverteidigung bedeutet nicht kämpfen, sondern Situationen bewältigen. Deine Selbstverteidigung beginnt mit der Wahrnehmung der eigenen Umgebung und setzt sich in deiner Körpersprache und deinem Auftreten fort. 

Mythos Nr. 3: „Ein Kurs reicht für immer“

Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Durch regelmäßiges Training festigst du deine Fähigkeiten. In einem seriösen Selbstverteidigungskurs werden einfache und effektive Techniken vermittelt und in realistischen Szenarien angewandt. Durch regelmäßiges Training kannst du die Techniken auch unter dem Einfluss von Stress anwenden.

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Selbstverteidigung im Alltag: Kleine Veränderungen mit großer Wirkung

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